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Baudenkmäler in Annweiler (Pfalz)

Kreis: Südliche Weinstraße Verbandsgemeinde: Annweiler

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Die ehemalige "Freie Reichsstadt' im Tal der Queich ist nicht nur ein malerisches Kleinod inmitten von Bergen und Wäldern, sie stellt sich auch als „Perle der Pfalz“ vor, überragt von der historisch bedeutsamen Burgdreifaltigkeit Trifels, Anebos und Scharfenberg (Münz).

Annweiler am Trifels, das im Jahre 1219 durch Stauferkaiser Friedrich II. die Stadtrechte erhielt, hat heute 7756 Einwohner, eine Gemarkungsfläche von 3988 ha (davon 2610 ha Wald), liegt 180 bis 250 m ü.M. und ist ein staatlich anerkannter Luftkurort. Seine Lage, an der Pforte zum Wasgau mit seinen stillen Wäldern und romantischen Burgruinen, nur einen Steinwurf entfernt von der Deutschen Weinstraße, macht es zu einem bevorzugten Fremdenverkehrsort. Die Markwardanlage im Bindersbacher Tal mit Weihern und Freizeiteinrichtungen, wie Kleingolfanlage, Freischach, Wassertretanlage, Tennisplätzen, Tennishalle und Cafe, laden ebenso zum Verweilen ein wie das beheizbare Trifelsbad und das "Museum unterm Trifels", das im alten Stadtkern liegt und eine anschauliche Sammlung der Trifelsgeschichte, der staufischen Reichsgeschichte und eine große Waldabteilung beherbergt.

Seit November 1988 ist Annweiler mit der französischen Stadt Ambert partnerschaftlich verbunden. Zu Annweiler gehören die Stadtteile Bindersbach, Sarnstall, Gräfenhausen, besonders bekannt durch seinen Spätburgunder, und Queichhambach, das eine rege Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Hartzviller unterhält.

Baudenkmäler

Pfalz

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Baudenkmäler
Mönchsbrunnen
76855 Annweiler (Pfalz)
Objekt-Nr.: 11250
In Annweiler-Gräfenhausen, der westlichsten und mit 6 Hektar auch kleinsten Weinbaugemeinde der Pfalz, erinnert der im Dorfzentrum gelegene Mönchsbrunnen an die Zugehörigkeit zum Kloster Eußerthal. Seine lange Tradition des Burgunderanbaus (seit 1335) würdigt Gräfenhausen mit dem alljährlichen am 3. Wochenende im Juli stattfindenen Burgunderweinfest.
Baudenkmäler
Burg Anebos
76855 Annweiler (Pfalz)
Objekt-Nr.: 13393
Wenig hat sich von dieser Burg erhalten. Außer einigen Mauerresten und Abarbeitungen am aufragenden Burgfelsen, dem „Dickkopf“ des Volksmundes, erinnert nichts an diese Burganlage, die auch urkundlich nur im 13. und 14. Jahrhundert fassbar wird. Sie ist schon früh verfallen.