Kreis: Birkenfeld Verbandsgemeinde: Herrstein
Vermutlich wurde Herrstein als Burg auf einem Felsvorsprung zwischen 1250 und 1275 von Graf Heinrich von Sponheim zum Schutz seines Eigenbesitzes begründet. Der zudem 1279 erstmals urkundlich erwähnte Hof Herrstein mit einem Ritter Ruther von Heresteyn diente wohl der Versorgung der Burg.
Eine Aufwertung erfuhr der Ort, als der letzte Graf von Sponheim, Johann V., "seinem Dorf" aus wirtschaftlichen Gründen 1428 Stadtrechte verlieh. Seit diesem Zeitpunkt werden in Herrstein auch verschiedene Märkte abgehalten.
Herrstein, an der Deutschen Edelsteinstraße, ist heute insbesondere durch seinen "historischen Ortskern" weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt und Anziehungspunkt für viele Besucher.
Mehr als 50 wunderschön hergerichtete Fachwerkhäuser laden zu einem beschaulichen Bummel durch den Ort ein und bilden alljährlich am 2. Wochenende im September eine einmalige Kulisse für den Kunsthandwerker- und Bauernmarkt.
Eine Aufwertung erfuhr der Ort, als der letzte Graf von Sponheim, Johann V., "seinem Dorf" aus wirtschaftlichen Gründen 1428 Stadtrechte verlieh. Seit diesem Zeitpunkt werden in Herrstein auch verschiedene Märkte abgehalten.
Herrstein, an der Deutschen Edelsteinstraße, ist heute insbesondere durch seinen "historischen Ortskern" weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt und Anziehungspunkt für viele Besucher.
Mehr als 50 wunderschön hergerichtete Fachwerkhäuser laden zu einem beschaulichen Bummel durch den Ort ein und bilden alljährlich am 2. Wochenende im September eine einmalige Kulisse für den Kunsthandwerker- und Bauernmarkt.
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Hunsrück
Biergarten, Cafés, Eiscafés, Gaststätten und Restaurants, Pensionen, Ferienwohnungen
Café-Restaurant–Pension Zehntscheune
55756 Herrstein (Hunsrück)
Café-Restaurant–Pension Zehntscheune
55756 Herrstein (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 16644
Café-Restaurant–Pension Zehntscheune
Hinter meterdickem Bruchstein-Mauerwerk kann man sich wohl geschützt und sicher geborgen fühlen. Mächtige Eichenholzbalken türmen sich in die Höhe und geben dem Bruchstein-Mauerwerk den nötigen Halt. Das massive Fachwerkgebäude stammt aus dem Jahre 1525 und diente ursprünglich der Aufbewahrung der Zwangs
Hinter meterdickem Bruchstein-Mauerwerk kann man sich wohl geschützt und sicher geborgen fühlen. Mächtige Eichenholzbalken türmen sich in die Höhe und geben dem Bruchstein-Mauerwerk den nötigen Halt. Das massive Fachwerkgebäude stammt aus dem Jahre 1525 und diente ursprünglich der Aufbewahrung der Zwangs
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