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Heimatmuseum Hillscheid

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Aktualisiert am: 21.05.2007
Beschreibung
Wussten Sie schon, dass bereits im 17. Jahrhundert große Mengen Mineralwasser über hunderte Kilometer verschickt und auch unsere Nachbarländer - nachweislich sogar die Batavia (Indonesien) - beliefert wurden? Bis zur Ablösung durch die Glasflasche im 19. Jahrhundert benötigte allein die Quelle in Selters mehrere hunderttausend Stück Tonkrüge jährlich. Auf der Vorderseite war jeder Krug durch einen Stempel mit dem Siegel der Quelle und auf der Rückseite mit ein oder zwei Buchstaben als Kürzel sowie der Nummer des Töpfers versehen. Der Abnehmer füllte die Flaschen mit Wasser. Wenn aber eine Flasche dem Transport nicht standhielt und zerbrach oder undicht war, konnte man sie reklamieren. Der Krug wurde mit einem Korken verschlossen, versiegelt und anschließend mit einem glasierten Zinkverschluss versehen. Auch billigere Fälschungen mit schlechtem Wasser oder ohne Herkunftsmarkierung waren im Umlauf. Wasserkrüge waren zwar das monopolisierte Hauptprodukt der westerwälder Töpfer im 18. und 19. Jahrhundert, doch auch eine Vielzahl von Steinzeug und Tonpfeifen wird im Museum gezeigt. Daneben ist eine stolze Werkzeugsammlung (Schmied, Tonstecher, Schuster u.v.a.) zu sehen, die keinen Handwerksberuf auslässt. Gebührender Platz wird einer fast vollständigen Küche aus Urgroßmutters Zeiten und der Geschichte der Region und des Ortes eingeräumt.
Lage
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
Kontakt mit dem Gastgeber
Anschrift
Emserstrasse 20 , 56203 Höhr-Grenzhausen
Telefonnummer
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