Kreis: Bernkastel-Wittlich Verbandsgemeinde: Wittlich-Land
Allgemein:
Einwohner 160; Fläche 242 Ha (110 Ha Landwirtschaft), Verbandsgemeinde Wittlich Land, Kreis Bernkastel-Wittlich; .
Geschichte:
Die ältesten Siedlungsspuren sind römische Bauwerke, die im Distrikt Fliegenwäldchen freigelegt wurden. Die erste urkundliche Erwähnung als "Derseit" erfolgte zu Anfang des 13. Jahrhunderts in einem Güterverzeichnis der Abtei St. Maximin aus Trier. Der Ortsname bedeutet soviel wie Grenzscheide. Auch das Kloster Tholei bei St. Wendel und die Abtei Echternach besaßen Rechte im Ort. In der Feudalzeit gehörte Dierscheid zur Herrschaft Bruch im Herzogtum Luxemburg.
Sehenswertes:
Laurentius-Kapelle aus dem Jahr 1796 mit Sandsteinkreuz aus dem Jahr 1743; Wegekreuze; Kellerberg, höchste Erhebung der Südeifel ( 448 m ) mit Ausblick bis zum Erbeskopf im Hunsrück und weit in die Eifel; Dorfarchiv und Heimatmuseum in einer ehemaligen Stellmacherwerkstatt von 1900
Einwohner 160; Fläche 242 Ha (110 Ha Landwirtschaft), Verbandsgemeinde Wittlich Land, Kreis Bernkastel-Wittlich; .
Geschichte:
Die ältesten Siedlungsspuren sind römische Bauwerke, die im Distrikt Fliegenwäldchen freigelegt wurden. Die erste urkundliche Erwähnung als "Derseit" erfolgte zu Anfang des 13. Jahrhunderts in einem Güterverzeichnis der Abtei St. Maximin aus Trier. Der Ortsname bedeutet soviel wie Grenzscheide. Auch das Kloster Tholei bei St. Wendel und die Abtei Echternach besaßen Rechte im Ort. In der Feudalzeit gehörte Dierscheid zur Herrschaft Bruch im Herzogtum Luxemburg.
Sehenswertes:
Laurentius-Kapelle aus dem Jahr 1796 mit Sandsteinkreuz aus dem Jahr 1743; Wegekreuze; Kellerberg, höchste Erhebung der Südeifel ( 448 m ) mit Ausblick bis zum Erbeskopf im Hunsrück und weit in die Eifel; Dorfarchiv und Heimatmuseum in einer ehemaligen Stellmacherwerkstatt von 1900
Tourismus
Eifel
Objekt-Nr.: 12364
Das in der Mitte von Dierscheid gelegene Dorfmuseum befindet sich in einer ehemaligen Stellmacherwerkstatt aus dem 19. Jahrhundert. Im Rahmen der Umsetzung des gemeindlichen Dorferneuerungskonzeptes wurde das Gebäude im Jahre 1989 von der Ortsgemeinde gekauft und zwischen 1990 und 1992 als Museum umgebaut und eingerichtet.
Zu besichtigen sind die Werkzeuge von typischen früher im Dorf anzutreff
Zu besichtigen sind die Werkzeuge von typischen früher im Dorf anzutreff


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