Urlaub in der Ferienregion Hunsrück
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Eingebettet zwischen Nahe, Saar, Rhein und Mosel liegt die herb-schöne Naturlandschaft des Hunsrücks. Dort wo einst der Schinderhannes und der schwarze Peter Ihr Unwesen trieben, erinnern noch heute zahlreiche Burgen, Kirchen und bauliche Denkmäler an die raue Zeit des Mittelalters. Besonders erwähnenswert sind hierbei die Stromburg in Stromberg, ehemals Heimat des legendären Deutschen Michel, der Hunsrück-Dom in Ravengiersburg, die Wildenburg in Kempfeld mit dem in der Nähe liegenden Wildfreigehege und natürlich der Schinderhannesturm in Simmern. Auch dem Wanderfreund wird in der bisher nur wenig touristisch erschlossenen Region ein kleines Paradies vorfinden. Erwandern Sie das Hahnenbachtal in fast unberührter Naturlandschaft - vorbei an den sympathischen kleinen Ortschaften, in denen Gastfreundschaft noch groß geschrieben wird. Für den Kletter- und Adventurefreund sei die Ehrbachklamm ans Herz gelegt, bei der man durch ein schmales Felsmassiv vorbei an einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten des Hunsrücks kommt. Im Naturpark Saar-Hunsrück können noch alle in der Region beheimateten Tierarten in freier Wildbahn beobachtet werden. Snowboarden, Rodeln und Skifahren im Hunsrück? Wer schon im Winter auf dem Erbeskopf war, wird bestätigen können, dass es dem Wintersportfreund hier an nichts mangeln wird. Eine Abfahrtspiste, eine Rodelpiste und zwei Langlaufpisten stehen für den Wintersportler in der kalten Jahreszeit bereit. |
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Architektur, Kirchen & Klöster, Freilichtmuseen
Historische Weihnachtskrippe
54427 Kell (Hunsrück, Saar-Ruwer)
Historische Weihnachtskrippe
54427 Kell (Hunsrück, Saar-Ruwer)
Objekt-Nr.: 19162
Die Krippe in der Pfarrkirche Kell am See, an der über 50 Jahre lang gearbeitet wurde, beschreibt Stationen des Lebensweges Christi. Insgesamt zählt man ca. 200 holzgeschnitzte Figuren von künstlerischem Wert. Besichtigung während der Weihnachtszeit täglich von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr, ganzjährig auf Anfrage.
Objekt-Nr.: 17226
Die 1971 - 1974 unter Dr. R. Schindler vom Rheinischen Landesmuseum Trier durchgeführten Ausgrabungen gehören zu den bedeutendsten nach dem Kriege in Westdeutschland. Erstmals gelang es hier nämlich, nicht nur den Aufbau der Befestigung zu klären, sondern auch den gesamten Plan der Innenbebauung einer keltischen Burg aufzudecken. Das war möglich, weil aufgrund der vorherrschenden Pfostenbauweise d
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