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Schloss Sayn

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Burgen und Schlösser
Aktualisiert am: 20.03.2014
Beschreibung
Am Fuße des Sayner Burgberges erbauten die Herren von Reiffenberg, Ministerialen der Sayner Grafen, im 14. Jh. ein mittelalterliches Burghaus. 1753 fiel es durch Heirat an die Freiherren Boos von Waldeck.

Als Fürst Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn mit seiner schönen russischen Gemahlin, Fürstin Leonilla, 1848 aus Russland wieder in die alte Heimat der Familie zurückkehrte, kaufte er das Anwesen mit den zugehörigen Liegenschaften von dem damaligen Koblenzer Landrat Graf Clemens Boos von Waldeck.

Das barocke Herrenhaus, dessen Kern das spätmittelalterliche Burghaus bildete, ließ das Fürstenpaar zum standesgemäßen Schloss umgestalten und vergrößern. Mit dem Umbau wurde der Architekt Girard (1806-1872), der spätere Generalintendant des Louvre, betraut. Girard wählte, dem Zeitgeist und den Wünschen seiner Auftraggeber entsprechend, den neugotischen Stil. Es gelang ihm, ein einheitliches und harmonisches Werk zu schaffen, das die hohen Erwartungen der Zeitgenossen übertraf. Eine Besonderheit war die Verwendung von Architekturelementen aus Eisen, in der benachbarten Sayner Hütte kunstvoll gegossen. 1851 meinte der Preussische König Friedrich Wilhelm IV., dass er "völlig geblendet, hoch bewundert und ganz verzaubert" von Sayn sei. Sein Bruder Wilhelm, später Kaiser des Deutschen Reiches, schrieb 1857 ebenso begeistert in das Gästebuch: "Wirklich, es ist ein rechtes Märchenschloss!"

Schloss Sayn als Ruine nach dem 2. Weltkrieg Das Schloss wurde 1945, kurz vor Kriegsende, erheblich beschädigt und verfiel. Mit wieder erwachender Wertschätzung der Neugotik erklärte man Schloss Sayn zu einem Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Dank intensiver Unterstützung, besonders durch das Land Rheinland-Pfalz, konnte während der letzten Jahre ein Programm zur Restaurierung und Revitalisierung des Schlosses durchgeführt werden.

Bild: N. Krebs  / pixelio.de
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Schloss-Strasse 100 , 56170 Bendorf
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