Kreis: Bernkastel-Wittlich Verbandsgemeinde: Bernkastel-Kues
Das schmucke Hunsrückdorf Monzelfeld mit seinen 1.350 Einwohnern, etwa 1.750 Meter Luftlinie südlich von der Moselstadt Bernkastel-Kues gelegen, kann auf eine lange Vergangenheit zurückblicken. Sein Ortsname erscheint erstmals in einer ins Jahr 634 zu datierenden Urkunde unter der Bezeichnung "Munzelvelt".
Der Ort bildet mit einer Höhe von 450 m ü.d.M. das Tor zum Hunsrück. Gut beschilderte Wanderwege führen zu allen Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung und verbinden Monzelfeld mit dem Ortsteil Annenberg und den umliegenden Ortschaften von Hunsrück und Mosel. Wälder, Wiesen und viele Täler mit mehreren malerischen Mühlen und murmelnden Bächen bieten eine abwechslungsreiche Kulisse und hervorragende Wandermöglichkeiten. Außerdem ermöglichen einige Aussichtspunkte einen Blick weit in das Moseltal hinein.
Viele Vereine sorgen sich um die Gestaltung des kulturellen Lebens im Ort. Feriengäste haben die Möglichkeiten in Gasthäusern, Pensionen und Privatquartieren ihren Urlaub zu geniesen und sich verwöhnen zu lassen.
Der Ort bildet mit einer Höhe von 450 m ü.d.M. das Tor zum Hunsrück. Gut beschilderte Wanderwege führen zu allen Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung und verbinden Monzelfeld mit dem Ortsteil Annenberg und den umliegenden Ortschaften von Hunsrück und Mosel. Wälder, Wiesen und viele Täler mit mehreren malerischen Mühlen und murmelnden Bächen bieten eine abwechslungsreiche Kulisse und hervorragende Wandermöglichkeiten. Außerdem ermöglichen einige Aussichtspunkte einen Blick weit in das Moseltal hinein.
Viele Vereine sorgen sich um die Gestaltung des kulturellen Lebens im Ort. Feriengäste haben die Möglichkeiten in Gasthäusern, Pensionen und Privatquartieren ihren Urlaub zu geniesen und sich verwöhnen zu lassen.
Baudenkmäler
Hunsrück
Objekt-Nr.: 16099
Jahrhunderte lang wurde diese Mühle im Hinterbachtal mit Wasserkraft betrieben. Im Jahre 1947/48 bauten die Mitglieder der ehemaligen Thielenmühlewin ein neues Gebäude im Ort in dem Mühlenweg Nummer 1. Das Jahrhunderte alte Innenleben der ehemaligen Thielenmühle bzw. Teile aus einer Hornemühle aus Graach wird seit dieser Zeit elektrisch betrieben. Jährlich im September am Tag des offenen Denkmals


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