Kreis: Bernkastel-Wittlich Verbandsgemeinde: Morbach
verbandsfreie Gemeinde Morbach mit rund 11.000 Einwohnern und insgesamt 19 Ortsbezirken, landschaftlich reizvoll gelegen zwischen dem Haardtwald im Norden und dem Hoch- und Idarwald im Süden an der Hunsrückhöhenstraße B327, umfasst eine Gesamtfläche von 12.215 ha. Das hier vorherrschende, nebelfreie Reizklima ließ Morbach als "Sonnenstube des Hunsrücks" bekannt werden.
Die weiten dunklen Wälder des Hunsrücks waren die "Heimat" des berüchtigten Räuberhauptmanns SCHINDERHANNES.
Hier lebte er mit seinen Spießgesellen und jagte den Bewohnern manchen Schrecken ein.
Heute führt ein weit verzweigtes Wanderwegenetz den Besucher in die Abgeschiedenheit des Hochwaldes. Eine Oase der Erholung für alle, die Ruhe und Entspannung suchen.
Die weiten dunklen Wälder des Hunsrücks waren die "Heimat" des berüchtigten Räuberhauptmanns SCHINDERHANNES.
Hier lebte er mit seinen Spießgesellen und jagte den Bewohnern manchen Schrecken ein.
Heute führt ein weit verzweigtes Wanderwegenetz den Besucher in die Abgeschiedenheit des Hochwaldes. Eine Oase der Erholung für alle, die Ruhe und Entspannung suchen.
Baudenkmäler
Hunsrück
Objekt-Nr.: 14834
Der Eisenbahnviadukt bei Hoxel zählt zu den höchsten Eisenbahnbrücken Deutschlands. Sie wurde mit der Eröffnung der Strecke Morbach-Hermeskeil am 01.10.1903 in Betrieb genommen. Die 160 m lange Talbrücke überspannt den Talgrund mit 8 Bögen von je 16 m lichter Weite und hat eine Höhe von 42 m.
Während des 2. Weltkrieges war sie mehrfach Ziel zahlreicher Fliegerangriffe und wurde teilweise zerstö
Während des 2. Weltkrieges war sie mehrfach Ziel zahlreicher Fliegerangriffe und wurde teilweise zerstö
Objekt-Nr.: 14833
Der Stumpfe Turm steht noch heute als stummer Zeitzeuge auf der schmalen Höhe zwischen Hinzerath und Wederath, direkt an der Hunsrückhöhenstraße (Kreuzungsbereich B50/B327) und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Archäologiepark Belginum. Sein Ursprung geht wohl ins 14. Jahrhundert zurück. Er diente möglicherweise der Burg Baldenau als Wach- und Beobachtungsturm. In seiner Bauweise und dem Mauerwer
Objekt-Nr.: 14832
In vielen Ortschaften im Hunsrück standen früher Gemeinschaftsbackhäuser, im Volksmund "Backes" genannt. Sie wurden für diejenigen Bewohner errichtet, die zu Hause über keinen eigenen Backofen verfügten. Im Ortsbezirk Haag findet man am Ortsende in Richtung Merschbach noch ein gut erhaltenes Relikt aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts.
Früher backten fast alle Bauernfamilien ihr B
Früher backten fast alle Bauernfamilien ihr B
Objekt-Nr.: 12013
Am unteren Ausgang des Dorfes Rapperath findet man inmitten einer mächtigen Baumgruppe, unmittelbar am Dhronufer gelegen, zwei kleine Kapellen. Das linke Heiligenhäuschen beherbergt den "Großen Herrgott von Rapperath". Der Körper des Gekreuzigten und das Kreuz sind aus einem Baumstamm herausgearbeitet. Die Arme sind an den Schultern eingefügt und am Querbalken befestigt. Die Gestalt ist in alten F
Objekt-Nr.: 12012
Im romantischen Tal des Morbachs gelegen findet man dieses rund 250 Jahre alte Kleinod. Im Ortsteil "Schmausemühle" erstrahlt die historische Ölmühle nach erfolgreicher Renovierung wieder im alten Glanz. Seit 1982 steht das Gebäudeensemble, bestehend aus Scheune, Stallungen und Mühle, unter Denkmalschutz. Im Jahre 1997 wurde die Mühle von der Gemeinde Morbach erworben und unter der Federführung vo
|


Start
Radwege und Wanderwege
Veranstaltungen und Events
Urlaubsangebote
Meine Merkliste








