Wellness, Wein und Edelsteine, an der Nahe kommt man auf seine Kosten
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Hier sind die in unmittelbarer Nähe liegenden Kurstädte Bad Kreuznach, Bad Münster am Stein Ebernburg und Bad Sobernheim hervorzuheben. Das größte Freiluftinhalatorium Europas liegt in Bad Kreuznach. Die würzige salz- und jodhaltige Luft des dortigen Salinentals wird als heilend angepriesen. Ein weiteres Highlight ist das Felke-Heilbad in Bad Sobernheim, in welchem die Heiltherapie des berühmten deutschen Naturheilkundlers Emanuel Felke angewandt wird. Auch die in Deutschland seltene Radontherapie findet in Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein Ebernburg Anwendung. Wein Nahewein ein Edelstein, so tituliert die Region Ihren Wein. Zu Recht. Nicht umsonst gilt der Wein als einer der besten in Deutschland. An den zahlreichen Straußwirtschaften, Gaststätten und Weingütern entlang der Nahe kann jeder für sich selbst ein Urteil bilden. Edelsteine Das einzige was als edler als (Nahe)wein bezeichnet werden könnte, sind wohl echte Edelsteine. So ist die Edelsteinmetropole Idar Oberstein und das zugehörige Umland eines der größten Zentren der Edelsteinindustrie in Deutschland. Erliegen Sie dem faszinierenden Glanz der kleinen Schätze und besuchen Sie die zahlreichen Museen und Ausstellungen entlang der Edelsteinstraße an der Nahe. Selbst zum Schatzsucher können Sie in der einzigen freibegehbaren Edelsteinmine Europas, der Edelsteinmine Schaukelberg werden. An der Nahe können Sie selbstverständlich noch mehr erleben. So finden sich entlang der Nahe zahlreiche imposante Burgen und Kirchen, sowie viele kleine Dörfchen mit malerischem Ambiente. |
Unterregionen
Nahe
Baudenkmäler
Nahe
Objekt-Nr.: 11565
Objekt-Nr.: 11780
Historische Überlieferungen und Legenden ranken sich um den Turm auf einer kleinen Rheininsel vor Bingen. Tatsache ist wohl, dass schon die Römer hier eine kleine Befestigungsanlage bauten. In der Herrschaftszeit der Franken verfiel diese aber mehr und mehr. Erst als Hatto II 968 die Führung im Erzbistum Mainz übernimmt und Souverän über Bingen wird, taucht der Inselturm aus dem historischen Tiefs
Objekt-Nr.: 14806
Die keltische Wallanlage auf dem Ringskopf (654 m) zwischen Allenbach und Leisel wurde um 200 v. Chr. in der Latène-Zeit (prähistorische Kultur vom 5. Jhdt. v.Chr. bis Ende 1.Jhdt. v.Chr.) errichtet, war bis zu 8 m breit und 2 m hoch und schließt ein etwa 10.000 qm großes Hochplateau ein.
Sie diente vermutlich ausschließlich als Fluchtburg für die in der Umgebung lebende Bevölkerung aus dem ke
Sie diente vermutlich ausschließlich als Fluchtburg für die in der Umgebung lebende Bevölkerung aus dem ke
Objekt-Nr.: 11893
Die Geschichte dieser Mühle lässt sich bis ins Jahr 1450 zurück- verfolgen. Sie war Teil der Kupferschmelze und diente bis 1900 der Herstellung von Getreideprodukten und Öl. Die Öl- und Mahlmühle wurde damals schlicht "Obere Mühle" genannt.
1850 kauften die Gebrüder Ries die baufällige Mühle und errichteten den oberen Teil der Mühle neu. Schälgang, Mehlgang und Schrotgang sind noch vollständig
1850 kauften die Gebrüder Ries die baufällige Mühle und errichteten den oberen Teil der Mühle neu. Schälgang, Mehlgang und Schrotgang sind noch vollständig
Objekt-Nr.: 11494
Wahrzeichen Bad Kreuznachs sind die Brückenhäuser, die 1495 erstmals urkundlich erwähnt wurden. Diese, auf den Pfeilern der alten Nahebrücke (um 1300) errichteten Bauten aus dem 15.-17. Jahrhundert, markieren den Übergang zwischen Alt-und Neustadt.
Objekt-Nr.: 14224
Seit dem Spätmittelalter befanden sich in zahlreichen Gebäuden rund um den Marktplatz Laubengänge, so dass der Platz auch bei schlechtem Wetter trockenen Fußes umrundet werden konnte. Im 18. Jh. wurden die
Gänge jedoch entweder überbaut oder abgerissen.
Der achteckige Pavillon am Hahnenbach
stand früher im weitläufigen Garten des Piaristenkollegs ( 11.).
Das an der Ostseite gel
Gänge jedoch entweder überbaut oder abgerissen.
Der achteckige Pavillon am Hahnenbach
stand früher im weitläufigen Garten des Piaristenkollegs ( 11.).
Das an der Ostseite gel
Objekt-Nr.: 14225
Das hufeisenförmige Gebäude der Kellerei (Kallenfelser Str. 1)entstand im Jahr 1770.
Der rechte Flügel diente dem Fürsten Johann Dominik von Salm-Kyrburg als Wohnsitz. Im linken Flügel befanden sich die Wirtschaftsund Lagerräume für Frucht- und Weingefäße.
Der mittlere Gebäudetrakt diente repräsentativen Zwecken. Auf der Rückseite des Gebäudes gab es ebenfalls einen Torbogen, so dass
das Gebäud
Der rechte Flügel diente dem Fürsten Johann Dominik von Salm-Kyrburg als Wohnsitz. Im linken Flügel befanden sich die Wirtschaftsund Lagerräume für Frucht- und Weingefäße.
Der mittlere Gebäudetrakt diente repräsentativen Zwecken. Auf der Rückseite des Gebäudes gab es ebenfalls einen Torbogen, so dass
das Gebäud
Objekt-Nr.: 14228
Walkfässer kamen viele Jahre lang auch in der Kirner Lederindustrie zum Einsatz. In den rotierenden Fässern wurden die Felle zur Enthaarung aufgewelkt, gegerbt und nach weiteren Arbeitsgängen zu fertigem Leder verarbeitet und gefärbt. Während Walkfässer erst in der industriellen Lederproduktion zum Einsatz kamen, wurden die Felle in den Jahrhunderten zuvor in mit Eichenbalken und
-bohlen ausgekle
-bohlen ausgekle
Objekt-Nr.: 14229
Im letzten Gerberhaus der Kirner Innenstadt
aus dem 19. Jh. (Gerbergasse 4) wurden die
gegerbten Häute, sobald sie gereinigt waren,
auf die Trockenböden gebracht und dort aufgehängt.
Die Läden wurden sodann
heruntergelassen bzw. hochgestellt, damit der
Wind hindurchwehen und das Leder trocknen
konnte. Die vorherige Reinigung des Leders
erfolgte im direkt am Haus vorbei fließenden
Mühlente
aus dem 19. Jh. (Gerbergasse 4) wurden die
gegerbten Häute, sobald sie gereinigt waren,
auf die Trockenböden gebracht und dort aufgehängt.
Die Läden wurden sodann
heruntergelassen bzw. hochgestellt, damit der
Wind hindurchwehen und das Leder trocknen
konnte. Die vorherige Reinigung des Leders
erfolgte im direkt am Haus vorbei fließenden
Mühlente
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Baudenkmäler in diesen Orten


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