Kreis: Trier-Saarburg Verbandsgemeinde: Trier Land
Welschbillig liegt mit seinen Ortsteilen Hofweiler, Ittel, Möhn und Träg in waldreicher Umgebung.
Sehenswerte Mühlen sind die Sturmsmühle, eine kurfürstliche Mahlmühle aus der Zeit um 1395, die Mühle der Abtei St. Maximin zu Trier aus dem 13. Jh. und die Pelsermühle, die ehemalige Getreidemühle des Klosters Helenenberg. – In der Kapelle in Möhn befindet sich ein Siebenschläfersteinbild aus dem 16. Jh.
Sehenswerte Mühlen sind die Sturmsmühle, eine kurfürstliche Mahlmühle aus der Zeit um 1395, die Mühle der Abtei St. Maximin zu Trier aus dem 13. Jh. und die Pelsermühle, die ehemalige Getreidemühle des Klosters Helenenberg. – In der Kapelle in Möhn befindet sich ein Siebenschläfersteinbild aus dem 16. Jh.
Ferien von der Vulkaneifel bis zur Mosel
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Die Heimat der Maare, des legendären Nürburgringes oder auch der Getränkeriesen Gerolsteiner und Bitburger, hat sich mit Ihrer einzigartigen Naturlandschaft zu einem für den Besucher ansprechenden touristischen Fleckchen abseits des Großstadtlärms entwickelt. Die durch Vulkanismus entstandenen Maare faszinieren seit jeher. Darum ist es nicht verwunderlich, dass auch heute noch eine Vielzahl der naturliebhabenden und ruhesuchenden Menschen, die meist unter Naturschutz gestellten Maare aufsuchen. Insbesondere die 8 Wasser befüllten Maare, welche alle in der Vulkaneifel liegen, bieten mit einem interessanten Freizeitangebot und Ihrer idyllischen Lage die ideale Anlaufstelle für alle Erholungssuchende. Ein weiterer interessanter Aspekt der Eifel sind die vielen malerischen Dörfchen mit Ihren teils historischen Dorfkernen, welche jede Tour durch die Eifel zu einer lohnenden Entdeckungsreise machen. Sportfreunde kommen nicht nur am jährlich stattfindenden Formel 1-Wochenende auf Ihre Kosten. Das ganze Jahr über finden in verschiedenen Klassen Motorsportrennen statt. Möchten Sie selbst auf der legendären Strecke fahren? Kein Problem: das Befahren mit richtigen Rennautos ist auf der Strecke möglich. |
Unterregionen
Eifel
Tourismus
Eifel
Objekt-Nr.: 11400
Eine spätantike Skulpturengalerie. Verschiedene Befunde sprechen dafür, die Hermen-Köpfe ins 4. Jahrhundert zu datieren. Die Köpfe wurden im Zusammenhang mit Ausgrabungen einer römischen Villa gefunden und dienten als Pfeiler der Bassin-Balustraden.
Objekt-Nr.: 11398
Reste eines umfangreichen Burgareals mit Wassergraben, erbaut im 13. Jh. Heute noch zu sehen ist der Torbau mit seinen beiden Rundtürmen, eine steinerne Grabenbrücke und Reste des Nord-Westtors. Diese Anlage wurde auf dem ehemaligen Gelände einer römischen Prachtvilla aus dem 4. Jh. errichtet.


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