Kreis: Altenkirchen Verbandsgemeinde: Flammersfeld
Flammersfeld ist ein staatlich anerkannter Luftkurort im rheinischen Westerwald. Er liegt 300m über dem Meeresspiegel in ruhiger, gesunder Höhenlage, umgeben von ausgedehnten Laub- und Nadelwäldern. Raiffeisenhaus mit Museum und Bauerngarten. Wirkungsstätte von Friedrich Wilhelm Raiffeisen als Bürgermeister in der Zeit von 1848 bis 1852. Der Ort ist von der A3 10 Minuten entfernt und über die Anschlußstelle Neuwied / Altenkirchen erreichbar.
Tourismus im Westerwald - Sanfte Täler und endliche Wälder
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Die zwischen Rhein und Sieg gelegene waldreiche Umgebung des Westerwaldes bietet die ideale Umgebung für jeden Erholungssuchenden. Nicht umsonst besteht der Westerwald aus 9 verschiedenen Naturräumen. Auch dem Kulturliebhaber wird hier einiges geboten. Ein Besuch der Burg Ockenfels lohnt ebenso wie eine Wanderung zu der Burg der Grafen von Spee. Auch ein Besuch in Neuwied mit dem Kreismuseum, dem Zoo und einer Vielzahl von kulturhistorischen Gebäuden ist eine Reise in den Westerwald wert. Wie schon erwähnt, besteht der besondere Reiz des Westerwaldes an den verschiedenen Naturräumen, welche zu ausgedehnten Wanderungen durch fast unberührte und touristisch nicht überlaufene Landschaften einlädt. |
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Objekt-Nr.: 12123
Das Raiffeisenmuseum der Ortsgemeinde Flammersfeld ist ein historisches Haus was ca. 250 Jahre alt ist. Das Museum (alte Bürgermeisterei Flammersfeld) ist im Besitz der Ortsgemeinde Flammersfeld. In diesem Haus war Friedrich-Wilhelm Raiffeisen Bürgermeister des Amtes Flammersfeld von 1848 bis 1852. Das heutige Museum ist im unteren Bereich des Hauses und zeigt wie zu Raiffeisens-Zeiten gearbeitet


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