Kreis: Daun Verbandsgemeinde: Gerolsteiner Land
Das vor allem durch Ihre Sprudelindustrie bekannte Gerolstein hat 7360 Einwohner und liegt mitten in der Eifel. Der Ort bietet neben sehr gut ausgebauten Wanderwegen eine Reithalle, ein Tennisplatz, ein Freibad und ein Hallenbad. Der Jährliche Höhepunkt ist das Sprudelfest im Rondell mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm.
Ferien von der Vulkaneifel bis zur Mosel
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Die Heimat der Maare, des legendären Nürburgringes oder auch der Getränkeriesen Gerolsteiner und Bitburger, hat sich mit Ihrer einzigartigen Naturlandschaft zu einem für den Besucher ansprechenden touristischen Fleckchen abseits des Großstadtlärms entwickelt. Die durch Vulkanismus entstandenen Maare faszinieren seit jeher. Darum ist es nicht verwunderlich, dass auch heute noch eine Vielzahl der naturliebhabenden und ruhesuchenden Menschen, die meist unter Naturschutz gestellten Maare aufsuchen. Insbesondere die 8 Wasser befüllten Maare, welche alle in der Vulkaneifel liegen, bieten mit einem interessanten Freizeitangebot und Ihrer idyllischen Lage die ideale Anlaufstelle für alle Erholungssuchende. Ein weiterer interessanter Aspekt der Eifel sind die vielen malerischen Dörfchen mit Ihren teils historischen Dorfkernen, welche jede Tour durch die Eifel zu einer lohnenden Entdeckungsreise machen. Sportfreunde kommen nicht nur am jährlich stattfindenden Formel 1-Wochenende auf Ihre Kosten. Das ganze Jahr über finden in verschiedenen Klassen Motorsportrennen statt. Möchten Sie selbst auf der legendären Strecke fahren? Kein Problem: das Befahren mit richtigen Rennautos ist auf der Strecke möglich. |
Unterregionen
Eifel
Burgen & Schlösser
Eifel
Objekt-Nr.: 11333
Die Wasserburg stammt aus dem 13. Jh. Sie wurde im Jahre 1559 in Ober- und Unterburg geteilt. Beachtenswert ist das Renaissance-Portal aus dem Jahre 1624 an der Oberburg. Anstelle einer Ringmauer erbaute man im Mittelalter Wirtschaftsgebäude, die die Anlage umschließen.
Objekt-Nr.: 11332
Als Namensgeber der Burg Gerhardstein, heute Löwenburg genannt, gilt Gerhard der 6. von Blankenheim (1314-50), obwohl bereits Gerhard der 1. von Blankenheim im Jahre 1115 in einer vom Erzbischof Friedrich 1. von Köln ausgestellten Urkunde als Erbauer auftritt. Die Burg wurde im pfälzischen Erbfolgekrieg 1691 zerstört. Erhalten in der Vorburg ist die 11m hohe Schildmauer, in der Hauptburg Reste von
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