Camping- und Reisemobilepark Treviris
Willkommen
Familie Haag heißt sie herzlich willkommen auf dem Camping- und Reisemobilparks Treviris im schönen Trier an der Mosel!
Campingplatz
Der Campingplatz ist parkähnlich angelegt und liegt zwischen der Konrad-Adenauer-Brücke und der Römerbrücke. Trotz seiner zentralen Lage liegt er ruhig am Ufer der Mosel. Der Moselradweg führt direkt am Campingplatz entlang. Die historische Altstadt von Trier ist nur ein Fußweg von 20-30 Minuten entfernt, ebenso gut ist aber auch die Busanbindung zur Innenstadt. Der Platz umfasst einen Campingbereich mit Sanitärhaus und Zeltplatz. Das Sanitärhaus ist behindertengerecht ebenerdig angelegt und liegt zentral in der Mitte des Platzes. Der Campingplatz verfügt derzeit über 80 Stromanschlüsse. Der Zeltbereich liegt in einem kleinen Waldstück, wodurch es im Sommer angenehm schattig ist.
Preise
Kiosk & Zubehörshop
Bei der Anmeldung befindet sich ein Kiosk, bei dem es frische Brötchen zum Frühstück gibt sowie die Möglichkeit, Getränke und einige Nahrungsmittel zu kaufen. Auch Campingzubehör wie Heeringe, Sanitärzusätze, Pumpen etc., können vor Ort erworben werden.
Reisemobilstellplatz
Auf unserem separaten Reisemobilstellplatz finden ca. 100 Reisemobile Platz. Der gesamte Platz hat einen ebenen Untergrund und ist befestigt mit Pflaster- und Rasengittersteinen. Im Frühjahr 2009 haben wir den Stellplatz auf Camp-Card-System umgestellt. So können unsere Gäste rund um die Uhr An- und Abreisen. Sie erhalten bei der Einfahrt eine Karte auf die man am Bezahlautomat Geld aufladen kann. Mit der Karte kann man alles bequem erledigen. Strom nehmen wenn man braucht. Es gibt neu ein „kleines Sanitärhaus“ das man mit der Karte steuern kann, es wird nur der Verbrauch abgerechnet. Neu dazugekommen ist jetzt direkt auf dem Platz eine „Ver- und Entsorgung“ wobei das entsorgen für unsere Gäste frei ist und Versorgen ist ab 10 Liter = 0,10€ möglich (geringere Mengen zum Kaffeekochen sind auch kein Problem). Bei der Abreise bezahlt man am Automat die Übernachtung und vorhandenes Restguthaben wird ausgezahlt. Morgens und Abends ist das Häuschen auf dem Stellplatz besetzt wo man sich Infos über Trier holen kann und einen Brötchenservice gibt es auch. Die Umstellung auf das Camp-Card-System bietet unseren Gästen die Möglichkeit weiterhin günstig zu Übernachten und dennoch, wenn er möchte und braucht ein erweitertes Angebot in Anspruch zu nehmen. Wie z.B. Strom, Sanitärhaus, Ver- und Entsorgung. Wobei alles nur auf Verbrauch abgerechnet wird.
Holzblockhaus
Das Haus hat einen Zwischenboden und eine Fläche von 16m² (4 x 4m). In einer Nische unter dem Zwischenboden befindet sich ein Doppelbett (140x190cm). In einem separaten Raum ist eine kleine Küche. Diese ist mit einem Zwei-Plattenkocher, einem Kühlschrank und Koch- und Essgeschirr für 4-6 Personen sowie einer Kaffeemaschine ausgestattet. Auf einem Zwischenboden, der über eine Leiter zu erreichen ist, finden 2-4 Kinder auf Schaumstoffmatratzen Platz. Im Wohnraum steht ein Tisch mit 4-6 Stühlen (je nach Belegung).
Im Haus befinden sich keine Sanitäreinrichtungen – diese sind entsprechend in dem vorhandenen Sanitärhaus zu nutzen. Die Benutzung des Sanitärhauses mit Duschen ist im Personenpreis enthalten. In einem kleinen Anbau hinter dem Haus hat man noch eine Abstellmöglichkeit. Vor dem Haus ist eine kleine überdachte Terrasse. Direkt beim Haus gelegen ist ein Parkplatz für 1 PKW. Bettwäsche ist selbst mitzubringen.
Ausflugsziele in der näheren Umgebung
Ganz automatisch gestaltet sich der Stadtspaziergang in Trier zu einem Bummel durch die Jahrhunderte. Dabei lockt die über 2000 Jahre alte Stadt nicht nur mit Ihren römischen Sehenswürdigkeiten wie dem Stadttor „Porta Nigra“, den „Kaiserthermen“ und den Funden im Thermenmuseum oder im Rheinischen Landesmuseum. Das ab dem 14. Jahrhundert von reichen Kurfürsten regierte Trier spart auch nicht mit sehenswerten Bauwerken aus der Zeit der Romanik, der Renaissance und des Barocks. Zu bewundern ist das mittelalterliche Ratsweinhaus „Zur Steipe“ an dem mit Fachwerkhäuschen geschmückten Hauptmarkt. Der „Dom“ und die „Liebfrauenkirche“ verkörpern die Verschmelzung von Baustilen aus der römischen zeit bis ins 18. Jahrhundert. Im „Kurfürstlichen Palais“ gibt es das Treppenhaus eines Schülers von Balthasar Neumann und einen „Palastgarten“ mit barocken Figuren zu entdecken. Die romantische Kirche „St. Mathias“ soll der Sage nach seit dem 12. Jahrhundert das Grab des gleichnamigen Apostels beherbergen. Lebendig wird die große Vergangenheit bei den Antikenfestspielen im „Amphitheater“ und in den Thermen.
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