Kreis: Daun Verbandsgemeinde: Kelberg
Die Gemeinde Borler liegt im Landkreis Daun in Rheinland-Pfalz. Sie hat 97 Einwohner und eine Fläche von 4,54 km².
Wappenbeschreibung:
Im geteilten Schild oben in Gold ein wachsender, doppelköpfiger, rot bewehrter, schwarzer Adler, unten in rot 5 (2:1:2) silberne Ringe.
Begründung:
Auf dem Heyerbeg bei Borler standen eine Burg mit Kapelle und ein Hof, der Lehen der Abtei St. Maximin in Trier war. Den Hof hatten die Ritter von Heyer zu Lehen. Sie werden 1359 mit Wilhelm, Burgmann von Daun erwähnt. Ihr Wappen zeigte fünf (2:1:2) Ringe. Sie stehen, in den trierischen Farben tingiert, im unteren Schildteil.
Die Kapelle auf dem Heyerberg ist über dem Portal eine Rokokokartusche eingesetzt. Sie zeigt das Wappen von St. Maximin: oben einen Doppelkopfadler, darunter einen Kelch, begleitet von 3 Sternen. Das Wappen stammt von dem ehemaligen, nun abgebrochenen Hofgebäude. Der wachsende Doppelkopfadler steht im oberen Schildteil.
Wappenbeschreibung:
Im geteilten Schild oben in Gold ein wachsender, doppelköpfiger, rot bewehrter, schwarzer Adler, unten in rot 5 (2:1:2) silberne Ringe.
Begründung:
Auf dem Heyerbeg bei Borler standen eine Burg mit Kapelle und ein Hof, der Lehen der Abtei St. Maximin in Trier war. Den Hof hatten die Ritter von Heyer zu Lehen. Sie werden 1359 mit Wilhelm, Burgmann von Daun erwähnt. Ihr Wappen zeigte fünf (2:1:2) Ringe. Sie stehen, in den trierischen Farben tingiert, im unteren Schildteil.
Die Kapelle auf dem Heyerberg ist über dem Portal eine Rokokokartusche eingesetzt. Sie zeigt das Wappen von St. Maximin: oben einen Doppelkopfadler, darunter einen Kelch, begleitet von 3 Sternen. Das Wappen stammt von dem ehemaligen, nun abgebrochenen Hofgebäude. Der wachsende Doppelkopfadler steht im oberen Schildteil.
Ferien von der Vulkaneifel bis zur Mosel
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Die Heimat der Maare, des legendären Nürburgringes oder auch der Getränkeriesen Gerolsteiner und Bitburger, hat sich mit Ihrer einzigartigen Naturlandschaft zu einem für den Besucher ansprechenden touristischen Fleckchen abseits des Großstadtlärms entwickelt. Die durch Vulkanismus entstandenen Maare faszinieren seit jeher. Darum ist es nicht verwunderlich, dass auch heute noch eine Vielzahl der naturliebhabenden und ruhesuchenden Menschen, die meist unter Naturschutz gestellten Maare aufsuchen. Insbesondere die 8 Wasser befüllten Maare, welche alle in der Vulkaneifel liegen, bieten mit einem interessanten Freizeitangebot und Ihrer idyllischen Lage die ideale Anlaufstelle für alle Erholungssuchende. Ein weiterer interessanter Aspekt der Eifel sind die vielen malerischen Dörfchen mit Ihren teils historischen Dorfkernen, welche jede Tour durch die Eifel zu einer lohnenden Entdeckungsreise machen. Sportfreunde kommen nicht nur am jährlich stattfindenden Formel 1-Wochenende auf Ihre Kosten. Das ganze Jahr über finden in verschiedenen Klassen Motorsportrennen statt. Möchten Sie selbst auf der legendären Strecke fahren? Kein Problem: das Befahren mit richtigen Rennautos ist auf der Strecke möglich. |
Unterregionen
Eifel
Kirchen & Klöster
Eifel
Objekt-Nr.: 11315
Aus dem Jahre 1752-53 stammt die kath. Heyer-Kapelle. Der Name geht auf das Adelsgeschlecht der Herren von Heyer zurück, denen etwa 30 ha. Land gehörten. Auf dem Weg zur Kapelle und auf dem Vorplatz wurden 14 Kreuzwegstationen mit dem Namen der Stifter errichtet. Beeindruckend ist das Kreuzrippengewölbe in der Kapelle, die allerdings aufgrund ihrer einsamen Lage verschlossen ist und nur bei Gottes
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