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Freilichtmuseen in Bundenbach (Hunsrück)

Kreis: Birkenfeld Verbandsgemeinde: Rhaunen

Anbieter anzeigen Rad- und Wanderwege im Feriengebiet Bundenbach Veranstaltungen für  Bundenbach
Der Erholungsort Bundenbach ist einer der historischen Schwer­punkte des Hunsrücker Schieferbergbaus, der seit dem frühen Mit­telalter bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts auf insgesamt 32 Gruben betrie­ben wurde. Der Ort bildet auch das Zentrum der Huns­rück-Schiefer- und Bur­genstraße. In der Besuchergrube Herrenberg und dem ihr ange­schlosse­nen Fossilienmuseum werden die Ge­schichte des Bergbaus so­wie der 400 Millionen Jahre alte Fossilien­reichtum des Ge­steins veranschaulicht und do­kumentiert.
Die latènezeitliche Hö­hen­siedlung "Altburg", deren Wohn- und Wirt­schaftsgebäu­de nach einer umfassenden archäologischen Aus­gra­bung zum Teil rekonstruiert worden sind, vermittelt einen romanti­schen Ein­druck vom Leben der keltischen Hunsrücker vor gut zwei Jahrtausenden. Und gleich ge­genüber trägt ein mächtiger Felsklotz hoch über dem schäumenden Hah­nen­bach die gleichfalls freigeleg­ten und teilweise wie­deraufge­bau­ten Mauerzüge der mittelalterli­chen Schmidtburg. Diese weit­läu­fige und sehr malerische Ruine verdient nicht nur des­halb Beach­tung, weil sie ein bevorzugter Unterschlupf der Räuberbande des Schin­der­hannes war, sondern vor allem we­gen ihrer genealogi­schen Bedeu­tung: Von dieser einsam gelegenen Schmidtburg stammten nämlich all jene Wild-, Rhein- und Raugra­fen her, deren weitver­zweigte Nachkom­men­schaft später die be­rühmteren Burgsitze an Nahe, Mittel­rhein und Mosel errich­ten ließ.

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Ortsbürgermeister Klaus Hartmann

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Keltensiedlung Altburg
55626 Bundenbach (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 17226
Die 1971 - 1974 unter Dr. R. Schindler vom Rheinischen Landesmuseum Trier durchgeführten Ausgrabungen gehören zu den bedeutendsten nach dem Kriege in Westdeutschland. Erstmals gelang es hier nämlich, nicht nur den Aufbau der Befestigung zu klären, sondern auch den gesamten Plan der Innenbebauung einer keltischen Burg aufzudecken. Das war möglich, weil aufgrund der vorherrschenden Pfostenbauweise d

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