Kreis: Bad Dürkheim Verbandsgemeinde: Deidesheim
Der Luftkurort Deidesheim ist mehr als eine Perle der Deutschen Weinstraße.
Die einmalige Kombination aus (Wein-) Kultur, Naturverbundenheit, südländischer Lebensfreude, Traditionsbewusstsein und Weltoffenheit verleihen diesem „anderen Paradies“ einen einzigartigen Charme. Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl hat Deidesheim zum Schauplatz der Geschichte gemacht, indem er hohe Staatsgäste in den edlen Weinort einlud, wie zum Beispiel Michail Gorbatschow, Margaret Thatcher, John Major und das spanische Königspaar.
Bekannte Weinlagen im Weinort sind:
Grainhübel, Herrgottsacker, Hofstück, Hohenmorgen, Kalkofen, Kieselberg, Langenmorgen, Leinhöhle, Letten, Maushöhle, Nonnenstück und Paradiesgarten.
Die einmalige Kombination aus (Wein-) Kultur, Naturverbundenheit, südländischer Lebensfreude, Traditionsbewusstsein und Weltoffenheit verleihen diesem „anderen Paradies“ einen einzigartigen Charme. Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl hat Deidesheim zum Schauplatz der Geschichte gemacht, indem er hohe Staatsgäste in den edlen Weinort einlud, wie zum Beispiel Michail Gorbatschow, Margaret Thatcher, John Major und das spanische Königspaar.
Bekannte Weinlagen im Weinort sind:
Grainhübel, Herrgottsacker, Hofstück, Hohenmorgen, Kalkofen, Kieselberg, Langenmorgen, Leinhöhle, Letten, Maushöhle, Nonnenstück und Paradiesgarten.
Wein- und Wanderparadies für Urlauber und Ausflügler
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Von der Sonne verwöhnt... Durch Fußball berühmt... Mit charmanter Gastlichkeit gesegnet... So ist die Pfalz, für manch einen eine zweite Toskana, doch immer ganz eigen, so ist halt die Pfalz. Die Pfalz ist auch eine Region der Superlativen mit über 500 Burgen, dem größten Weinfass der Welt, dem größten Dorf Deutschlands Hassloch, der einzigen Fußballmannschaft, welche jemals direkt nach Ihrem Aufstieg Deutscher Meister geworden ist aber auch mit einem der größten Rosengärten Deutschlands in Zweibrücken. Eine Region in Deutschland, in der Feigen, Orangen und Zitronenbäumen wachsen, dies ist auch die Pfalz. Es muss nicht immer der ferne Süden sein - wer sich von der Sonne verwöhnen lassen möchte kann auch in die nahe Pfalz reisen. Geselligkeit, Freundlichkeit und Gastlichkeit sind den Pfälzern in die Wiege gelegt. So konnte man bei der Fußballweltmeisterschaft erleben, dass die Welt wahrlich zu Gast bei Freunden war. Auch der Weinbau wird in der Pfalz groß geschrieben. Nicht umsonst ist die Deutsche Weinstraße weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Nicht zuletzt Zeugen einer großartigen Geschichte sind die Vielzahl an Burgen und Schlösser der Pfalz. So gilt das Hambacher Schloss noch heute als Symbol für Freiheit und Demokratie. Die Burg Lichtenberg bei Thallichtenberg ist die größte Burgruine Deutschlands. Eine beeindruckende Häufung von Burgen befindet sich im Dahner Felsenland. Hier reihen sich insgesamt 23 Burgen und Burgruinen aneinander und bilden das größte Burgenmassiv in Rheinland-Pfalz. |
Kirchen & Klöster
Pfalz
Objekt-Nr.: 12114
Das Deutsche Film- und Fototechnik Museum zeigt auf über 300 m² Ausstellungsfläche mit mehr als 3000 Exponaten eine der reichhaltigsten Sammlungen film-, foto- und fernsehtechnischer Geräte.
In den historischen Räumen der „Bürgerhospital Stiftung“ und seinen Gewölben wird Film- und Fotogeschichte lebendig präsentiert und lässt beim Besucher Erinnerungen an die eigene Geschichte mit diesem Mediu
In den historischen Räumen der „Bürgerhospital Stiftung“ und seinen Gewölben wird Film- und Fotogeschichte lebendig präsentiert und lässt beim Besucher Erinnerungen an die eigene Geschichte mit diesem Mediu
Objekt-Nr.: 12113
Bis zum Jahr 1783 lag der Friedhof von Deidesheim um die Kirche. Umgeben war der Friedhof mit einer Mauer, durch die mehrere Durchgänge führten. An diese Mauer schloß sich westlich gelegen das Beinhaus an, das gegen Ende des 15. Jahrhunderts errichtet wurde. Seit dem Hochmittelalter verscharrte man die Gebeine, die bei der Neuanlage von Gräbern gefunden wurden, nicht mehr in einem Winkel des Fried
Objekt-Nr.: 12112
Der Vorgängerbau der heutigen Pfarrkirche ware eine Marienkapelle, die vor 1300 entstand. Im 15. Jahrhundert war sie baufällig geworden und entsprach wohl auch nicht mehr den Ansprüchen der Deidesheimer Bürger. Der Nachfolgerbau hat sich in die heutige Zeit erhalten. 1460 wurde sie bereits als Pfarrkirche bezeichnet und 1467 wird der Hl. Ulrich erstmals neben der Muttergottes als ihr Patron genann
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