Kreis: Ahrweiler Verbandsgemeinde: Adenau
Zwischen Rhein, Mosel und an der Ahr zeigt sich die Eifel von ihrer schönsten Seite. Hier, im größten zusammenhängenden Waldgebiet der Eifel liegt Adenau. Die Hocheifel mit der Hohen Acht als der höchsten Eifelerhebung und der Nürburg liegt westlich der Pellenz und des Königfelder Ländchens und reicht im Westen bis zur vulkanischen Westeifel und zur Kalkeifel und reicht vom Gebiet der Oberahr im Norden bis zur Moseleifel im Süden. Kegelförmig erhebt sich die Domkuppe der Hohen Acht (747 ü. NN), die aus Säulenbasalt besteht, über dem quarzitreichen Höhenzug. Von der Hohen Acht genießt man einen wunderbaren Fernblick zur Kölner Bucht, zur Rheineifel, zum Westerwald mit dem Siebengebirge, zur vulkanischen Westeifel mit den Maaren und in die Kalkeifel mit dem Quellgebirge der Ahr. Eine weitere tertiäre Gebirgsgruppe ist die weithin bekannte Nürburg (678 ü. NN).
Das Oberahrtal im Bereich der Verbandsgemeinde Adenau erstreckt sich im wesentlichen auf das Gebiet der ehemaligen Verbandsgemeinde Antweiler. Das obere Ahrtal wird beherrscht von dem Aremberg mit seiner stolzen Höhe von 623 ü. NN. Dieser Berg beherrschte nicht nur das obere Ahrtal, sondern eine alte, vielleicht noch römische Straße, die von Maifeld über Adenau, Aremberg zog und bei Esch Anschluß fand an die alten Straßen, die von Köln und Bonn durch die Eifel nachTrier führten. Es ist bekannt, daß früher die großen Burgen vornehmlich zur Beherrschung wichtiger Verkehrslinien entstanden. So verdanken der genannten Straße die Arburg auf dem Aremberg und die Virneburg ihre Entstehung.
Das Oberahrtal im Bereich der Verbandsgemeinde Adenau erstreckt sich im wesentlichen auf das Gebiet der ehemaligen Verbandsgemeinde Antweiler. Das obere Ahrtal wird beherrscht von dem Aremberg mit seiner stolzen Höhe von 623 ü. NN. Dieser Berg beherrschte nicht nur das obere Ahrtal, sondern eine alte, vielleicht noch römische Straße, die von Maifeld über Adenau, Aremberg zog und bei Esch Anschluß fand an die alten Straßen, die von Köln und Bonn durch die Eifel nachTrier führten. Es ist bekannt, daß früher die großen Burgen vornehmlich zur Beherrschung wichtiger Verkehrslinien entstanden. So verdanken der genannten Straße die Arburg auf dem Aremberg und die Virneburg ihre Entstehung.
Ferien von der Vulkaneifel bis zur Mosel
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Die Heimat der Maare, des legendären Nürburgringes oder auch der Getränkeriesen Gerolsteiner und Bitburger, hat sich mit Ihrer einzigartigen Naturlandschaft zu einem für den Besucher ansprechenden touristischen Fleckchen abseits des Großstadtlärms entwickelt. Die durch Vulkanismus entstandenen Maare faszinieren seit jeher. Darum ist es nicht verwunderlich, dass auch heute noch eine Vielzahl der naturliebhabenden und ruhesuchenden Menschen, die meist unter Naturschutz gestellten Maare aufsuchen. Insbesondere die 8 Wasser befüllten Maare, welche alle in der Vulkaneifel liegen, bieten mit einem interessanten Freizeitangebot und Ihrer idyllischen Lage die ideale Anlaufstelle für alle Erholungssuchende. Ein weiterer interessanter Aspekt der Eifel sind die vielen malerischen Dörfchen mit Ihren teils historischen Dorfkernen, welche jede Tour durch die Eifel zu einer lohnenden Entdeckungsreise machen. Sportfreunde kommen nicht nur am jährlich stattfindenden Formel 1-Wochenende auf Ihre Kosten. Das ganze Jahr über finden in verschiedenen Klassen Motorsportrennen statt. Möchten Sie selbst auf der legendären Strecke fahren? Kein Problem: das Befahren mit richtigen Rennautos ist auf der Strecke möglich. |
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Museen
Eifel
Objekt-Nr.: 18926
1667 erbaut, ehemals als Nagelschmiede genutzt und heute als Museum zeigt dieses Gebäude die Geschichte der Adenauer Zünfte, die Gerberzunft, die Wollweberzunft sowie die Hammerzunft. Außerdem wird hier die Geschichte des Johanniter-/Malteserordens ausgestellt.
Objekt-Nr.: 18925
Dieses Museum in einem ehemaligen Bauernhaus zeigt die bäuerliche Wohnsituation der Vergangenheit, wie beispielsweise Mobiliar, Gebrauchsgegenstände, Werkzeuge, Getreidesorten Gerätschaften, Fotos
Objekt-Nr.: 11095
In dem Haus von 1667 am Kirchplatz, einer ehemaligen Nagelschmiede, werden Werkzeuge, Werkstatteinrichtungen sowie Unterlagen zu den drei Adenauer Zünften Gerbereizunft, Wollweberzunft und Hammerzunft gezeigt. Außerdem befindet sich hier eine Dokumentation über Adenauer Künstler. In den beiden oberen Etagen zeigt eine Sammlung die Geschichte des Johanniter-/Malteserordens. Neben der allgemeinen Hi
Objekt-Nr.: 11094
Ein Museum in einem ehemaligen Bauernhaus in der Schulstraße, welche die bäuerliche Wohnsituation der Vergangenheit zeigen will: Mobiliar, Gebrauchsgegenstände, Werkzeuge, Getreidesorten, Gerätschaften, Fotos
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