Kreis: Bitburg Prüm Verbandsgemeinde: Kyllburg
180 Einwohner; Höhe ü.NN: 430m; Gemarkungsgröße: 671 ha.
Streufunde aus römischer Zeit in der Flur „Pützchen" lassen eine frühe Siedlungstätigkeit auf der Gemarkung vermuten. Die erste urkundliche Erwähnung als „Simonisuilla" stammt aus dem Jahre 1140. Ursprünglich war das luxemburgische Lehen Seinsfeld mit den Dörfern Pickließem, Seinsfeld, Metterich und Steinborn im Besitz der Herren von Blankenheim. Der Besitz der Herrschaft Seinsfeld wechselte mehrfach und fiel schließlich an die Grafen von Manderscheid. Während des Dreißigjährigen Krieges war das Dorf über mehrere Jahre unbewohnt und die Häuser zerfielen. Eine Wiederbesiedlung erfolgte erst im Jahre 1656, acht Jahre nach Beendigung des Krieges. 1734 fiel Seinsfeld an Anna Maria von Berg, 1748 an Johann Ernst Balduin von Berg zu Dürfendahl. 1794 mit der Besetzung des Rheinlandes durch französische Revolutionstruppen wird Seinsfeld Sitz einer Mairie im Kanton Dudeldorf. In preußischer Zeit bleibt Seinsfeld Bürgermeisterei und kommt 1854 nach der Vereinigung mit der Bürgermeisterei Oberkail zum Amt Oberkail
Streufunde aus römischer Zeit in der Flur „Pützchen" lassen eine frühe Siedlungstätigkeit auf der Gemarkung vermuten. Die erste urkundliche Erwähnung als „Simonisuilla" stammt aus dem Jahre 1140. Ursprünglich war das luxemburgische Lehen Seinsfeld mit den Dörfern Pickließem, Seinsfeld, Metterich und Steinborn im Besitz der Herren von Blankenheim. Der Besitz der Herrschaft Seinsfeld wechselte mehrfach und fiel schließlich an die Grafen von Manderscheid. Während des Dreißigjährigen Krieges war das Dorf über mehrere Jahre unbewohnt und die Häuser zerfielen. Eine Wiederbesiedlung erfolgte erst im Jahre 1656, acht Jahre nach Beendigung des Krieges. 1734 fiel Seinsfeld an Anna Maria von Berg, 1748 an Johann Ernst Balduin von Berg zu Dürfendahl. 1794 mit der Besetzung des Rheinlandes durch französische Revolutionstruppen wird Seinsfeld Sitz einer Mairie im Kanton Dudeldorf. In preußischer Zeit bleibt Seinsfeld Bürgermeisterei und kommt 1854 nach der Vereinigung mit der Bürgermeisterei Oberkail zum Amt Oberkail
Ferien von der Vulkaneifel bis zur Mosel
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Die Heimat der Maare, des legendären Nürburgringes oder auch der Getränkeriesen Gerolsteiner und Bitburger, hat sich mit Ihrer einzigartigen Naturlandschaft zu einem für den Besucher ansprechenden touristischen Fleckchen abseits des Großstadtlärms entwickelt. Die durch Vulkanismus entstandenen Maare faszinieren seit jeher. Darum ist es nicht verwunderlich, dass auch heute noch eine Vielzahl der naturliebhabenden und ruhesuchenden Menschen, die meist unter Naturschutz gestellten Maare aufsuchen. Insbesondere die 8 Wasser befüllten Maare, welche alle in der Vulkaneifel liegen, bieten mit einem interessanten Freizeitangebot und Ihrer idyllischen Lage die ideale Anlaufstelle für alle Erholungssuchende. Ein weiterer interessanter Aspekt der Eifel sind die vielen malerischen Dörfchen mit Ihren teils historischen Dorfkernen, welche jede Tour durch die Eifel zu einer lohnenden Entdeckungsreise machen. Sportfreunde kommen nicht nur am jährlich stattfindenden Formel 1-Wochenende auf Ihre Kosten. Das ganze Jahr über finden in verschiedenen Klassen Motorsportrennen statt. Möchten Sie selbst auf der legendären Strecke fahren? Kein Problem: das Befahren mit richtigen Rennautos ist auf der Strecke möglich. |
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Eifel
Burgen & Schlösser
Eifel
Objekt-Nr.: 11385
Die nahezu kreisrunde Anlage aus dem 17. Jahrhundert geht auf eine mittelalterliche Wasserburg zurück. Der Hof ist nach Süden hin offen. Der Wassergraben, der die Burg noch heute umgibt, ist etwa 6 Meter tief und 17 Meter breit. Die Burg ist in Privatbesitz und nur von Außen zu besichtigen


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