Ferien von der Vulkaneifel bis zur Mosel
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Die Heimat der Maare, des legendären Nürburgringes oder auch der Getränkeriesen Gerolsteiner und Bitburger, hat sich mit Ihrer einzigartigen Naturlandschaft zu einem für den Besucher ansprechenden touristischen Fleckchen abseits des Großstadtlärms entwickelt. Die durch Vulkanismus entstandenen Maare faszinieren seit jeher. Darum ist es nicht verwunderlich, dass auch heute noch eine Vielzahl der naturliebhabenden und ruhesuchenden Menschen, die meist unter Naturschutz gestellten Maare aufsuchen. Insbesondere die 8 Wasser befüllten Maare, welche alle in der Vulkaneifel liegen, bieten mit einem interessanten Freizeitangebot und Ihrer idyllischen Lage die ideale Anlaufstelle für alle Erholungssuchende. Ein weiterer interessanter Aspekt der Eifel sind die vielen malerischen Dörfchen mit Ihren teils historischen Dorfkernen, welche jede Tour durch die Eifel zu einer lohnenden Entdeckungsreise machen. Sportfreunde kommen nicht nur am jährlich stattfindenden Formel 1-Wochenende auf Ihre Kosten. Das ganze Jahr über finden in verschiedenen Klassen Motorsportrennen statt. Möchten Sie selbst auf der legendären Strecke fahren? Kein Problem: das Befahren mit richtigen Rennautos ist auf der Strecke möglich. |
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Burgen & Schlösser
Eifel
Objekt-Nr.: 12187
Der Weg zur Burg führt über den ehemaligen Graben.
Der fünfeckige, heute wieder ersteigbare Wehrturm stammt aus dem 12.-13. Jh.
Von der ehemals rechteckigen Anlage ist nur eine Giebelwand des ehemaligen Wohnteiles (genannt Palas) erhalten.
Rechts und links an den Fensteröffnungen kann man die Fenstersitze sehen, die damals mit Kissen gepolstert als Sitzplatz mit Aussicht genutzt wurden.
Der fünfeckige, heute wieder ersteigbare Wehrturm stammt aus dem 12.-13. Jh.
Von der ehemals rechteckigen Anlage ist nur eine Giebelwand des ehemaligen Wohnteiles (genannt Palas) erhalten.
Rechts und links an den Fensteröffnungen kann man die Fenstersitze sehen, die damals mit Kissen gepolstert als Sitzplatz mit Aussicht genutzt wurden.
Objekt-Nr.: 11380
Die Anlage, die im Jahre 1337 erwähnt wurde, liegt auf einem vorspringenden, steil abfallenden Sandsteinfelsen. 1658 brannte die Burg ab. Nach in diesem Jahrhundert erfolgten Sicherungs- und Sanierungsarbeiten sieht man heute noch den fünfeckigen Bergfried, Teile des Palas und einen Keller.


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