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Burg Montclair

Urlaubsangebote
Burgen und Schlösser
Aktualisiert am: 12.12.2007
Beschreibung
Um 1180 zum Ausgang des 12. Jahrhunderts wurde der Burgberg mit der rund 330 Meter über NN liegenden Burgruine vom Trierer Erzbischof Arnold I. von Valancourt als Lehen an Arnulf von Walecourt (Arnolphe de Walecourt) gegeben worden. Er ließ die Burg Alt-Montclair nahe der Ruine der alten fränkischen Höhenburg Skiva (= Fels, von Erzbischof Poppo von Babenberg 1016 während der Moselfehde zerstört) errichten. Mit dem Tode Arnulfs 1218 war das Geschlecht der Herren von Walecourt ausgestorben, so dass das Lehen an den Trierer Erzbischof zurückfiel. Erzbischof Theoderich von Wied gab es noch im selben Jahr an die Herren von Joinville, deren Geschlecht 1250 im Mannesstamm erlosch. Erzbischof Arnold II. von Isenburg forderte das Lehen zurück, das nun an Guy von Clermont kam, der nun auch zum Namensgeber der Burg wurde. 1351 wurde die Burg von Erzbischof Balduin von Luxemburg eingenommen und geschleift. Nachdem auch die Linie der Clermonts 1427 ausstarb, folgten die Herren von Sierck als Lehnsnehmer, die dann zwischen 1434 und 1439 die neue, heute noch erhaltene Burg errichten ließen. Seit dieser Zeit wurde die Burg Montclair von dem Schloss Meinsberg verwaltet. 1442 wurden die Herren von Sierck vom Kaiser in den Reichsgrafenstand erhoben. Über Elisabeth von Sierck fiel Montclair 1492 endlich an die Grafen von Sayn. Als mit Heinrich IV., der Montclair nochmals erneuern und ausbauen ließ, auch dieses Grafengeschlecht 1606 im Mannesstamm ausstarb, wurde das Lehen von Kurtrier eingezogen. In der Folgezeit ist die Burg verfallen.

Im Jahre 1992/93 restaurierte man die Burg und baute sie teilweise wieder auf als „Neu-Montclair“.
Kontakt mit dem Gastgeber
Anschrift
66693 Mettlach
Lage
Gastgeber
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