Kuckuckbähnel von Neustadt nach Elmstein Mit Volldampf durch den Pfälzerwald Hautnah dabei ... Fahrt durch das Elmsteiner Tal Einfahrt in Elmstein Urlaub im Pfälzerwald
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Kuckucksbähnel - Neustadt-Lambrecht-Elmstein

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Herr Kayser
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Urlaubsangebote
Freizeitbetriebe, Museen
Aktualisiert am: 29.11.2011
Beschreibung
Mit dem Kuckucksbähnel von Neustadt in den Pfälzerwald

Die Reise beginnt auf Gleis 5 im Haubtbahnhof Neustadt, in unmittelbarer Nähe des alten Lokomotivschuppens der Pfälzischen Ludwigsbahn, der heute das Eisenbahnmuseum der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. (DGEG) beherbergt und somit auch den Zug, der den Reisenden an sein Ziel im Elmsteiner Tal bringt.

Bis zum ersten Halt in Lambrecht wird zunächst die zweigleisige Hauptstrecke der DB Richtung Kaiserslautern benutzt, wobei der 332 m lange Wolfsbergtunnel durchfahren wird.

Fahrt durch das Elmsteiner Tal

Hinter Lambrecht biegt dann der Zug nach Links ab - vorbei am ehemaligen Güterbahnhof Lambrecht - hinunter zum Ort Frankeneck. Hier ist der Eingang zum Elmsteiner Tal.

Bei Streckenkilometer 2,5 (gemessen vom Bahnhof Lambrecht aus) erreicht der Zug jetzt die eigentliche Museumsbahnstecke des "Kuckucksbähnels". Etwas weiter (bei km 3,3) liegt der ehemalige Bahnhof Estahl, der ohne Halt durchfahren wird. Vorbei an der in Fahrtrichtung gelegenen Siedlung Iptestal, erreicht das "Bähnel" bei km 5,6 die Haltestelle Erfenstein. Die beiden Burgruinen Erfenstein und Spangenberg laden hier den Wanderer und Spaziergänger zum Ausflug in den Pfälzer Wald ein.

Weiter geht die Reise, immer am Speyerbach entlang, um bei der Haltestelle Breitenstein bei km 7,4 erneut kurz unterbrochen zu werden; auch hier ein guter Ausgangs- und Zielpunkt für Wanderer.

Nur rund 1,5 km Fahrtstrecke nach Breitenstein befindet sich die Haltestelle Helmbach, wo die Spaziergänger zum ca. 2 km weit entfernten Helmbacher Weiher den Zug verlassen.

In der recht starken Steigung (1:69) im engen Tal hinter den Helmbacher Häusern muß die Lok jetzt zeigen, was sie kann, bevor der Ortsteil Appenthal in Sicht kommt, dessen gotischer Turm (16. Jahrhundert) von rechts grüßt. Das "Bähnel" durchfährt nun die "Schlucht" und wenig später in den Bahnhof Elmstein (km 12,9) ein.

Nachdem die Reisenden den Zug verlassen haben, werden die Wagen vom Bahnsteig wegrangiert, damit die Lok "restaurieren" (das heißt Wasser fassen, Kohle laden) kann, um für die Rückfahrt gerüstet zu sein.

Mit der Dampflok durch die Pfalz

Die normalen Museumszüge werden in der Regel mit der Dampflok "Speyerbach" gefahren. Bei hoher Auslastung der Züge (die größten Züge bestehen aus zehn Wagen) wird diese Lok von einer zweiten Maschine unterstützt, nach Möglichkeit von der zweiten Dampflok 89 7159 (T3). Das Fahren mit zwei Lokomotiven ist wegen der Steigungen und der recht engen Kurven der Museumsbahn erforderlich. Der Reibungswiderstand des Zuges ist dann für eine Maschine einfach zu hoch. Bei Ausfall einer Dampflok aus technischen Gründen oder wegen fehlenden Personals (ja, das gibt es leider!) kommt allerdings die Diesellok zum Einsatz.

Wenn mit zwei Loks gefahren wird, befindet sich eine davon immer am Schluss des Zuges, um die Zugkräfte im Zug besser zu verteilen. Gelegentlich fahren ab Neustadt aber auch beide Loks an der Spitze des Zuges bis Frankeneck, wo er dann getrennt wird. Es fahren dann bis Elmstein zwei eigenständige Züge hintereinander her. Leider ist dies aber wegen der beschränkten personellen Möglichkeiten des Eisenbahnmuseums nur selten machbar.

Fahrplan 2011

Quelle:
DGEG Eisenbahnmuseum Neustadt/Wstr.
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Herr Kayser
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Schillerstraße 3 , 67433 Neustadt
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