Allenbach liegt landschaftlich reizvoll eingebettet zwischen zwei Höhenzügen in einem Talkessel am Fuße des Erbeskopfes. Abseits von Hektik und Stress erleben Sie hier unberührte Natur.
Ein gesundes Mittelgebirgsklima sowie ausgedehnte Mischwälder laden zum Wandern ein. Nicht selten haben Sie das Erlebnis, Wild in freier Natur beobachten zu können.
Ganz in der Nähe finden ...
Allenbach liegt landschaftlich reizvoll eingebettet zwischen zwei Höhenzügen in einem Talkessel am Fuße des Erbeskopfes. Abseits von Hektik und Stress erleben Sie hier unberührte Natur.
Ein gesundes Mittelgebirgsklima sowie ausgedehnte Mischwälder laden zum Wandern ein. Nicht selten haben Sie das Erlebnis, Wild in freier Natur beobachten zu können.
Ganz in der Nähe finden Sie die Edelsteinmetropole Idar-Oberstein, die über 2000-jährige Römerstadt Trier sowie die reizvollen Täler von Mosel und Nahe.
Auch der Winter hat seine Reize. Bei einer Höhenlage um 550 m und dem nahegelegenen Erbeskopf (818 m) ist Skifahren und Rodeln angesagt. Die bekannte Allenbacher Rodelbahn zieht jährlich viele Besucher an und in ihren Bann.
Das Wintersportzentrum verfügt über mehrere Lifte sowie eine Kunstschneeanlage. Auf den Höhenzügen rund um Allenbach laden gespurte Loipen zum Langlauf ein.
Herzlich Willkommen im Hotel Steuer
Unser Hotel • Restaurant • Cafe befindet sich in Allenbach, einem idyllischen Ort an der Deutschen Edelsteinstrasse mitten im Hunsrück. Nur jeweils wenige Kilometer entfernt befinden sich der Erbeskopf (816 m) und die Edelsteinmetropole Idar-Oberstein. Das Hotel ist aus einer Edelsteinschleiferei entstanden und verfügt heute mit Gästehaus über 34 komfortable Zimmer.
Unser Hotel
Unser Hotel, in ruhiger Waldrandlage gelegen, nahe des Saar-Hunsrücksteiges , wird als Familienbetrieb geführt und befindet sich an der Deutschen ...
Ihr Urlaubsort
Allenbach (550 m ü .NN) mit seinen 750 Einwohnern liegt am Fuße des Erbeskopfes (820 m ü. NN) im landschaftlich reizvollen Idarbachtal inmitten weitreichender Wälder. Die weltbekannte Schmuck- und Edelsteinstadt Idar-Oberstein erreichen sie in 15, das reizvolle Moselstädtchen Bernkastel mit seinen beeindruckenden Fachwerkhäusern in 20 und die alte Römerstadt Trier in 40 min.
Beschreibung:
Die für 2-3 Personen geeignete, ebenerdig erreichbare Ferienwohnung hat einen Wohn-/Schla ...
Die keltische Wallanlage auf dem Ringskopf (654 m) zwischen Allenbach und Leisel wurde um 200 v. Chr. in der Latène-Zeit (prähistorische Kultur vom 5. Jhdt. v.Chr. bis Ende 1.Jhdt. v.Chr.) errichtet, war bis zu 8 m breit und 2 m hoch und schließt ein etwa 10.000 qm großes Hochplateau ein.
Sie diente vermutlich ausschließlich als Fluchtburg für die in der Umgebung lebende Bevölkerung aus dem keltischen Stamm der Treverer.
In zwei Grabungskampagnen 1935 und 1936 gelang es dem Landesmuseum Trier, Mauer ...
Naturlehrpfad durch eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt - Ganz im Zeichen des Naturschutzes steht dieses Biotop von ca. 1 ha Wasserfläche und 3 ha Naturfläche am Ortsausgang von Allenbach in Richtung Erbeskopf. Bootsfahrten, Angeln und Baden sind deshalb nicht erlaubt.
Auf dem Naturlehrpfad, der rund um den Weiher führt, wird die Vielfalt der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt erklärt. Am 29.06.2003 wurde zusätzlich ein Wassertretbecken offiziell seiner Bestimmung übergeben, dass durch den Heimatverein Allenbach errichtet wurde.
Damit konnte die Gesamtanlage Allenbacher Weiher ...
Die bei Einführung der Reformation im Jahre 1557 durch die Herren der hinteren Grafschaft von Sponheim übernommene kleine, enge und dunkle Kirche in Allenbach war im Jahre 1777 so baufällig geworden, dass Einsturzgefahr drohte. Die sponheimische Regierung beauftragte den damaligen Baumeister Wahl, an gleicher Stelle einen größeren Neubau zu errichten. Die Grundsteinlegung erfolgte am 19. Juni 1780. Der Bau der Kirche kostete rund 3900 Reichstaler und wurde am 2. Dezember 1781 mit der feierlichen Einweihung beendet.
Die einfache klassizistische Kirche ist 19,75 m lang, 10,70 m breit und 6 m hoch. Sie ist ein aussen verputzter Bruchsteinbau mit Sandsteinumrahmungen am Fundament, an Fenstern, Portal und an der Westfront.
Auf der Ostempore wurde 1832 von der bekannten Orgelbauerfamilie Stumm aus Sulzbach eine Orgel im Empirestil mit einem Manual und 12 Registern gebaut. Sie kostete 630 Reichstaler.
Bei der notwendigen Renovierung der Kirche in den Jahren 1963-1965 ließ man auch die Orgel und das Pedal erneuern und erweiterte sie um zwei Register. Der alte Blasebalg wurde durch einen elektrischen ersetzt. ...
Vor dem sponheimischen Schloss Allenbach stand die sponheimische Burg Allenbach, 1265 anläßlich der Trennung des sponheimischen Besitzes in die vordere und hintere Grafschaft Sponheim erstmalig genannt
Der Sitz der hinteren Grafschaft Sponheim war die Starkenburg bei Trarbach an der Mosel. Von der alten Burg sind nur eine Federzeichnung aus dem Jahre 1591 und einige Eckfundamente überliefert.
Die Sponheimer starben 1437 aus.
Ihre Erben, der Markgraf zu Baden und der Pfalzgraf zu Zweibrücken erbauten 1601 aus den Quarziten, Grauwacken und Sandsteinen der Burg das heutige Schloss. Die Sandsteingewände der Schlossfenster stammen damit aus dem 12. bis 13. Jahrhundert.
Das Schloss war Sitz der Amtmänner. Die Verwaltung war bis 1776 gemeinsam badisch-pfälzisch.
1776 erfolgte die Teilung, Allenbach wurde mit Oberamt Tr ...
Ganz im Zeichen des Naturschutzes steht diese Biotop am Ortsausgang Richtung Erbeskopf von 1 ha Wasserfläche und 3 ha Naturfläche. Bootsfahren, Angeln und Baden sind deshalb nicht erlaubt. Auf dem Naturlehrpfad, der rund um den Weiher führt, wird die Vielfalt der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt erklärt. ...
Die Geschichte dieser Mühle lässt sich bis ins Jahr 1450 zurück- verfolgen. Sie war Teil der Kupferschmelze und diente bis 1900 der Herstellung von Getreideprodukten und Öl. Die Öl- und Mahlmühle wurde damals schlicht "Obere Mühle" genannt.
1850 kauften die Gebrüder Ries die baufällige Mühle und errichteten den oberen Teil der Mühle neu. Schälgang, Mehlgang und Schrotgang sind noch vollständig erhalten und voll funktionsfähig.
Technisch interessierte Besuche finden im Keller der Mühle noch einen sogenannten "Römischen Antrieb". Dabei handelt es sich um einen schwer realisierbaren Direkt ...